
Phänomenologische Aufstellungsarbeit
FAQ
Die Methode
Aufstellungsarbeit ist eine Methode, die Mitte der 70er Jahre ihren Anfang nahm & immer weiter entwickelt wurde. Aufstellungen führen nicht nur im Familiären, Psychotherapeutischen & Pädagogischen Kontext zu Lösungen, sondern auch in allen anderen Systemen wie Organisatorischen- Wirtschaftlichen Bereichen. Neuere wissenschaftliche Forschungen legen nah, das Resonanzen über die Gene weitergegeben werden, die sogenannte Epigenetik. Ebenso hat man herausgefunden, dass Empathie & Mitgefühl mit Spiegelneuronen im Gehirn in Verbindung stehen, die uns befähigen gleiches zu fühlen, wie unser Gegenüber.
Wobei hilft eine Aufstellung
- wenn du dir Versöhnung wünschst; mit dir, deinen Eltern & Geschwistern oder auch mit früheren Partnern
- Klärung von Beziehungsfragen; in der Ehe, mit Kindern, Arbeitgebern, bei Erbschaftsfragen oder bei Partnerlosigkeit
- wenn ein schwer wiegendes Ereignis auf dir lastet
- wenn du dich deiner Familie nicht dazu gehörig fühlst oder es keinen Kontakt mehr gibt
- wenn Konflikte nicht aufhören
- bei Gefühlen von Hemmungen, Fremdbestimmung, Teilnahmslosigkeit, Selbstwertverlust
- wenn du in Gefühlen oder Gewohnheiten feststeckst
- bei dem Gefühl immer auf der Suche zu sein
- besonderen Umständen wie Abtreibungen, Suizide, Kriegsverbrechen etc.
- Verlust eines nahestehenden Menschen oder auch Verlust von Vermögen
- Symptome; was erzählt der Körper
- wenn persönliche oder berufliche Ziele immer wieder scheitern
- bei Entscheidungsfragen
- zur Klärung von Betriebsabläufen & Entscheidungen, Personalentscheidungen
Die phänomenologische Vorgehensweise ermöglicht, dass Dynamiken, die vorher nicht oder nur teilweise bewusst oder bekannt waren, ans Licht kommen. Sie zeigen sich als ergänzende oder fehlende Wahrheiten, die tief in uns verankert & Teil der Lösung sind.
Das Wirkprinzip
Wie kann ich mich vorbereiten
Es ist keine generelle Vorbereitung nötig, folgende Fragen können aber hilfreich sein
- gibt es früh verstorbene Elternteile, Kinder oder Geschwister in deiner oder in vorherigen Generationen
- gibt es Fehlgeburten, Schwangerschaftsabbrüche oder Adoptionen
- frühe Trennungen der Eltern
- waren Eltern oder Großeltern vorher anderweitig verlobt; gab es eine vorherige “große Liebe”
- Bindungen, die nicht “standesgemäß” waren
- gibt es Flucht- oder Vertreibungserfahrungen, waren Eltern oder Großeltern im Krieg oder in Gefangenschaft
- gibt es Bindungen von Paaren aus unterschiedlichen Nationen
- gibt es traumatisierenden Erlebnisse oder gravierende Einschnitte in deiner Biografie
- ist dein eigener Schwangerschaftsverlauf bekannt
- welche Glaubenssätze gibt es in deiner Familie
- gibt es Geheimnisse oder Tabu Themen wie zB.: Suizid, Vergewaltigung, Mord, verstoßene Angehörige, oder Familienangehörige, über die nicht gesprochen wurde
Wegen der Bestimmungen des Heilpraktikergesetzes wird hiermit darauf hingewiesen, dass innerhalb meiner Angebote, keine Heilbehandlungen durchgeführt werden. Die Teilnahme an diesen Angeboten ersetzt nicht den Besuch bei einem Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten.